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„Das Fenster zum Flur" hat Schauspielerin Inge Meysel zur „Mutter der Nation" gemacht. Und so hat auch die Heider Theatertruppe in das neue Stück viel Zeit und Gefühl investiert: „Das Fenster zum Flur", ein Schauspiel von Curth Flatow und Horst Pillau.
So flossen beim Probenwochenende in St. Peter-Ording auch mal echte Tränen, die Streitereien der Familie Wiesner, um die es im Stück geht, erinnern den einen oder anderen vielleicht auch an die eigene Familie. Mehr über die Probleme und Wünsche, mit denen sich die Wiesners herumschlagen müssen, erfahren die Zuschauer am Sonnabend, 12. November, in der Ditmarsia.
Da gibt es zum Beispiel Anni Wiesner (Petra Hirsch), die Mutter und Portiersfrau, die über alles und jeden im Haus Bescheid weiß, außer über ihre eigene Familie, Helen Wiesner (Geelke Meier), die Tochter und vermeintliche Millionärsgattin, die mit einem kleinen Kind (Daniela Böning) aus Amerika heimkehrt oder Sohn Herbert (Martin Kraus), der sein Medizinstudium eher der Mutter zuliebe durchzieht.
Und was Vater Karl (Stefan Niemann) zu verbergen hat oder warum Klempnermeister Erich (Frank Hiestermann) persönlich bei den Wiesners auftaucht, das ist ab 20 Uhr auf der Bühne zu sehen,

In den weiteren Rollen sehen Sie die Tochter Inge Wiesner (Linnea Wacker), die sich in den polnischen Musiker Adam (Frank Lohde) verliebt. Der Postbote wird von Dietrich Voigt gespielt.
Karten gibt es im Vorverkauf bei Schuh und Sport Carstensen, Süderstraße, oder an der Abendkasse.
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